Sonnenfinsternis (20.03.2015)

Neulich, von der Sonnenfinsternis am 20. März, hat ja niemand wirklich etwas überzeugendes gesehen, außer Frau Hupka und Herr de Beek kurz vor ihrem Ende, so gegen halb Zwölf. Da schaute die Sonne einmal kurz durch die Wolkendecke und dabei wieder fast vollständig am Mond vorbei. Aber eben nur fast, ein Teil der Sonnenscheibe war links oben noch "abgebissen". Und so war auch Frau Hupka überzeugt, dass das Schauspiel hinter der Hochnebeldecke wohl wirklich stattgefunden hatte! Herr de Beek war schonmal anno 1999 Zeuge, genau am 11. August. Damals ist er extra nach Frankreich gefahren und hatte dort mit Glück einen wunderbaren Blick durch ein Loch in der Wolkendecke auf eine totale Sonnenfinsternis.

             

Mit den damals selbst geschossenen Bildern kam er Dienstag dann in den MINT-Kurs gestiefelt, um das kosmische Schattenspiel anhand von gigantisch verkleinerten Modellkörpern und völlig falschen Entfernungen ein für alle Mal endlich allen klarzumachen! Und dank der Bilder waren so einige dann auch beeindruckt...

 

Let's  MINT bei Benz (14.01.2015)


Der MINT-Kurs des 9ten Jahrgangs hat sich im ersten Halbjahr des Schuljahres 2014/2015 mit dem Thema Auto und Verkehr beschäftigt. Dabei wurde insbesondere das Spektrum althergebrachter und zukunftsorientierter Fahrzeugantriebe beleuchtet. Funktionsweisen von Wärmekraftmaschinen wie Benzin- und Dieselmotoren bzw. Experimente mit Modellen für Brennstoff- und Solarzellen standen auf dem Programm.

Als Abschluss ist der Kurs zu einer Besichtigung des Daimler-Benz-Werks in Bremen-Sebaldsbrück gefahren. Hier wurden die Schüler  von zwei Auszubildenden über Fahrzeugprodukte, das Werk und seine Arbeitsweise und besonders über die Ausbildungsmöglichkeiten informiert. Beispielsweise wurde über Let's Benz berichtet, einer Woche bei Daimler-Benz, in der Interessierte Jugendliche ein Assessmentprojekt durchführen. Im Anschluss besteht die Chance  unmittelbar die Zusage zu einem Ausbildungsplatz zu bekommen! Eine anschließende Phase, in der die Schüler Fragen stellen konnten, wurde sehr lang, denn alle waren so neugierig! Die Werksbesichtigung fand dadurch zum Teil während der Mittagspause statt. Das war etwas bitter, denn die Maschinen standen größtenteils still. Sie war trotzdem sehr beeindruckend! Vom Presswerk über die "Hochzeit" bis zur Endmontage am Fließband wurden tiefe Einblicke gewonnen. Es war etwas spooky, dass die meiste Arbeit durch etwa 3000 Roboter für 200000 € das Stück geleistet wurde! Brennstoffzellen- oder Elektroautos sind uns noch nicht aufgefallen. Schade. Aber wir träumen weiter...wink

 

 

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